Die wesentlichen
Kostenvorteile

1 Wenn man die Produktionskosten
vom Nadelstreifholz plus mit gleichwer-
tigen Massivholzprodukten mit astfreien
Oberflächen am Markt vergleicht, fal-
len diese für das Nadelstreifholz plus
wegen der Materialkostenersparnisse
günstiger aus.

2 Beim Nadelstreifholz plus können
verschiedene Holzarten ausgesucht
werden, ohne dass es sich auf die Ko-
sten relevant auswirkt. Fast gleiche
Produktions- bzw. Materialkosten für
die unterschiedlichen Holzarten mit
Oberflächen in Sichtqualität wie z.B.
Weißtanne, Lärche, Fichte, Eiche usw.
(ca. 7% Kostenunterschied). Eiche oder
Edelhölzer wären als Massivholz nicht
ökonomisch und am Markt zu teuer.

3 Je stärker das Nadelstreifholz plus
wird, z.B. bei Decken nach statischen
Erfordernissen, je günstiger wird das
Verhältnis zwischen Anleimer (Holz in
Sichtqualität) und dem Konstruktions-
teil (keine Sichtansprüche, daher ko-
stengünstiges Holz), was sich dann sehr
positiv auf die Gesamtkosten auswirkt.

Weißtanne
Lärche
Fichte
Eiche
Zirbe
Alle Holzarten möglich,
einige Beispiele