Holzarten Sichtoberfläche
Weißtanne, Lärche, Fichte, Eiche und
Zirbe. Alle Holzarten möglich.
Formate
Stärken: 60-240 mm,
andere auf Anfrage
Breiten: nach optischen und
statischen Anforderungen
Längen: 12,00m, Überlängen
auf Anfrage
Holzoberflächen
Je nach Kundenwunsch wird eine hoch-
wertige Oberfläche auf der Sichtseite
verwendet. Der Lamellenraster kann
frei gestaltet werden.
Eigenholzeinbringung
ist möglich
Schallschutz
Anforderungen laut ÖNORM B 8115
bzw. DIN 4109 werden erfüllt.
Brandschutz
Brandverhalten wird wie beim unbehan-
delten Vollholz beurteilt (2003/593/EC,
EN 13501-1, ÖNORM B 3806).
Wärmeschutz
Die Wärmeleitfähigkeit wird mit den
Luftschlitzen kleiner, was zur Folge hat,
dass der Wärmedurchgangswiderstand
und die Wärmedämmwirkung größer
wird. Konstruktionen in Passivhausstan-
dard sind problemlos realisierbar.
Elektromagnetische Strahlung
Abschirmung gegen elektromagnetische
Strahlung. Je dicker die massive Holz-
schicht, umso besser die Abschirmung.
Randbedingungen
Holzoberfläche
Wurde speziell
für sichtbare
Oberflächen mit
gehobenen An-
sprüchen an die
Wohnhausqualität
entwickelt.
Konstruktion
und Oberfläche
in einem
Durch die Kombi-
nation von Mas-
sivholz und dem
Anleimer aus Holz
in Sichtqualität
entspricht das Na-
delstreifholz plus
allen statischen
und optischen An-
forderungen.
Dübel
Sie halten mittels
Haftreibung das
Element (Stan-
dardbreite 900
mm) zusammen,
da die Löcher
kleiner sind als
der Durchmesser
der gerillten Holz-
dübel. Die Dübel
sorgen dadurch
für stabilen Halt,
ohne Einsatz von
Nägeln, Leim oder
Chemikalien.
Profilierung
Die Profilierung
mit Nut und
Kamm ist brand-
schutz- und schall-
schutztechnisch
von Vorteil. Wei-
ters sind die ein-
zelnen Lamellen
in sich geführt,
was zur Folge hat,
dass eine glattere
und formstabilere
sichtbare Oberflä-
che entsteht.
Kostengünstiges
Produkt
Das Holz in Sicht-
qualität wird öko-
nomisch beim
Anleimer genutzt,
während für den
Konstruktionsteil
kostengünstigeres
Holz verwendet
wird.
Luftschlitze
Sie verbessern
die Wärmedämm-
eigenschaften.
Gleichzeitig funk-
tionieren sie als
Entlastungsnuten,
wodurch sich die
Verformung des
Holzes verringert.
Schwind-
verhalten
Dadurch, dass die
einzelnen Holzla-
mellen mit Haft-
reibung an dem
gerillten Dübel
hängen, schwindet
jede Lamelle für
sich und nicht das
ganze Element.
Z.B. ein Holz-
element mit 15
Lamellen: Wenn
bei einem in sich
verbundenen Ele-
ment jede Lamelle
0,5mm schwindet,
macht das eine
Elementstoßfuge
von 7,5mm. Beim
Nadelstreifholz
plus hingegen gibt
es 15 Fugen mit
0,5 mm, was op-
tisch die bessere
Lösung darstellt.